Bärenstarker Saisonauftakt der U16 gegen Wasserburg

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Am 23.10.2016 reiste die U16 zum Gegner nach Wasserburg. In der letzten Saison hatten einige Spieler (damals noch U14) geschlagen wieder nach Hause fahren müssen. Dieses mal sollte es anders sein und schon die frühmorgendliche Stimmung während der Anreise der sieben Spieler war gut. In der Halle angekommen, erwartete der Gegner die Mannschaft bereits mit 10 Spielern in seiner Aufwärmphase.

Coach Marco startet zum Sprungball um 10:07 mit Emmy (5), David (6), Simon (9), Lenny (10) und Kai (11) ins erste Viertel. Der Gastgeber erzielt den ersten Korb. Dies sollte die einzige Führung der Wasserburger bleiben. Bereits von Anfang zeichnet sich das Spiel unserer U16 durch gute Defensive-Arbeit, Rebounds und Fastbreaks aus. Der Gegner weiß sich oft nur durch Fouls zu helfen, um nicht noch schneller uns Hintertreffen zu gelangen. Trotzdem gelingt es den Gästen aus der Bärenstadt, die Gastgeber fast zu überrennen und so ist nach gut vier Minuten das Ergebnis von 2:13 mehr als verdient. Durch den Wechsel nach gut sechs Minuten – July (4) und Josef (8) bekommen ihre ersten Minuten in diesem Spiel – gerät die Defense etwas durcheinander und der Gastgeber kann weitere Punkte auf seinem Konto hinzufügen. Nach 7:30 erreicht Wasserburg die Teamfoulgrenze, wechselt kurz vor Ende des Viertels die gesamte Mannschaft aus und verliert aber das erste Viertel mit 6:26.

Das zweite Viertel gleicht von der Spielanlage dem ersten. Es können wiederum alle Spieler zum Einsatz kommen. Die gute Reboundarbeit unter dem eigenen Korb mit den darauf folgenden Fastbreaks sorgen für die weiteren Punkte. Unsere Spieler können den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Auch in diesen 10 Minuten muss Wasserburg wieder oft zu Fouls greifen und erreicht nach nicht einmal 7 Minuten die Teamfoulgrenze. Unsere Mannschaft ist nicht ganz so konzentriert dabei und so kann der hohe Vorsprung nicht noch konsequenter gestaltet werden. Zur Halbzeit steht es 14:47.

Auch nach der Pause kommen die Grafinger wieder deutlich besser aus der Kabine als der Gastgeber aus Wasserburg. Nach zweieinhalb Minuten haben die Gäste 13 weitere Punkte dem Konto gutgeschrieben und Wasserburg nicht einen einzigen Korb erlaubt. Die schnellen Punkte geben dem Spiel Sicherheit. Der Coach gibt offen vor, Pick&Roll zu spielen. Die in den letzten Trainingseinheiten geübten Spielzüge überfordern den Gegner meist. Das Punktesammeln geht weiter. Ausbaufähig bleibt die Trefferquote an der Freiwurflinie. Dadurch gelingt es nicht, noch weiter davon zu ziehen. Das dritte Viertel endet mit 20:78.

Im vierten Viertel wird das Pick&Roll weiter praktiziert. Die Spielzüge gewinnen zusehend an  Sicherheit. Laufwege werden gut erspielt und genutzt. Anfangs ist die Defense-Arbeit hervorragend. Der Gegner kann wieder nicht punkten. Zunehmend gewinnt jedoch die Unaufmerksamkeit Oberhand und die Wasserburger kommen relativ schnell zu sechs leichten Punkten. Besonders das Helfen und Übernehmen des Gegners klappt in dieser Phase nicht so gut. Bemerkenswert ist jedoch der Kampf um Rebounds in der Offense und so können aus teils schon verlorenen Punkten doch noch Körbe gemacht werden. Auch im letzten Viertel können wieder alle Spieler eingesetzt werden. Dieses endet dann auch völlig verdient mit dem Endstand von 36:102.

Punkteverteilung nach Vierteln: 6:26, 8:21, 6:31 und 16:24.

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